GT3 - Nordschleife

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  • Hier entsteht eine neue DTM Liga.

    Hallo liebe VTM simracer,

    für das neue Jahr stehen nun wieder die laufenden Kosten an.
    Das heißt konkret:
    800€ für Root-Server, Webserver, Domäne und Forum-Lizenz.
    Eigenlich stand für uns bereits fest,
    das Geld dafür wieder in die Hand zu nehmen.
    Aber die letzten Wochen haben uns
    diesbezüglich nocheinmal zum Nachdenken gebracht.
    Wir haben nicht mehr das Gefühl,
    mit unseren Ligen auf genügend Zuspruch zu stoßen.
    Stattdessen hagelt es vor allem Kritik und bei einigen Leuten macht
    sich aus mehr oder weniger triftigen Gründen eine allgemeine Unzufriedenheit breit.

    Viel wichtiger als die Kosten ist uns jedoch die
    aufgewendete Zeit welche für das Projekt drauf geht.
    Wir investieren für die Organisation enorm viel Zeit und was wir dafür bekommen ist Gemecker,
    Streitereien und Kindergartentheater.
    Der Umgang untereinander ist in letzter Zeit nicht selten unterirdisch gewesen.
    Zudem haben wir ständig mit der Unzuverlässigkeit anderer zu kämpfen,
    so dass wir regelmäßig Probleme haben,
    für genügend Stewards und Moderatoren zu sorgen.
    Eigentlich sollte alles ganz einfach sein.
    Wir organisieren eine kostenlose Liga und haben gemeinsam mit euch schöne Rennen.
    Das war wohl etwas zu naiv gedacht.
    Denn es wird sich dermaßen schnell an Kleinigkeiten aufgeregt und
    wegen Banalitäten ein Streit vom Zaun gebrochen,
    dass an der Sache jeglicher Spaß verloren geht.
    Und weil das so ist, sehen wir keinen Sinn mehr, dieses Projekt weiter am Leben zu halten.

    Für diejenigen, die immer gerne mit uns gefahren sind, tut es uns natürlich sehr Leid.
    Für die Meckerköpfe dürfte es eine Erlösung sein… 😀
    Wir werden also erst einmal eine Pause machen und die VTM auf Eis legen.
    Vielleicht überdenken wir unser Konzept noch einmal,
    und fahren nur noch in kleinerer Runde, mit ausgewählten Leuten.
    Allen sei alles gute für die Zukunft und weiterhin viel Spaß beim Simracen gewünscht.

    Grüße Andreas un Julia

    Auf der nur 1,973 Kilometer langen Indy-Variante
    wurden am 03.01.19 und 10.01.2019 das
    11. und 12. Rennen unserer DTM Liga „ausgetragen“.

    Die noch neue Strecke für unsere DTM Piloten hatte es in sich.
    Schwer einzusehende hügelige Kurven brachten unsere Fahrer zum Schwitzen.
    „Einfach wird das nicht, wichtig ist hier das konstante Fahren“ –
    so die Fahrer vor dem Rennen.

    Einfach wurde es dann wirklich für Niemanden.

    Am Anfang des 1. Rennens – etwaige technische Probleme.
    Demnach konnten nur 15 Fahrer an den Start gehen.
    12 Fahrer haben am Ende des 55 minütigen Rennens das Ziel erreicht.
    Ein Fahrer wurde disqualifiziert, 2 Autos erlitten Motorschaden.

    Manch einer musste sogar einen zweiten Boxenstopp nachlegen und Reifen wechseln.
    Der Reifenverschleiß ist sehr hoch auf der Strecke.

    Josef Penzes – Polesetter, konnte sich an der Spitze behaupten und fuhr den Sieg nach Hause.

    Lange Zeit konnte sich Tizian Troike auf dem zweiten Platz halten,
    jedoch in den letzte 2 Minuten gelang es Roland an ihm vorbei zu ziehen.
    Am Ende des Rennens landete Roland auf Zwei und Tizian auf den dritten Platz.

    Am 10.01.2019 folgte der Zweite Lauf auf der anspruchsvollen Strecke in England.

    21 Fahrer gingen an den Start, darunter drei neue Ersatzfahrer.

    Die Startaufstellung der vorderen Plätze sah wie folgt aus:
    1. Andreas Münch, 2. Josef Penzes, 3. Roland Feher, 4. Tizian Troike, 5. Richard Szabo.

    Nach einem durchaus gelungenen Start ging es von Anfang an heiß her.
    Es bildeten sich mehrere Grüppchen, innerhalb dieser Gruppen wurden schöne Fights gezeigt.
    Stan und ich wussten gar nicht wen wir als erstes einblenden sollten.
    Es hat riesigen Spaß gemacht zuzuschauen.

    In der ersten Hälfte des Rennens mussten drei Fahrer das Rennengeschehen leider vorzeitig beenden.
    Nach dem Ausfall von Josef an der Spitze, kam es zu einem starken Kampf.
    Roland, Andreas und Tizian alle dicht beieinander,
    kämpfen in einem Kopf an Kopf Rennen bis Roland und Tizian in die Box gingen.
    Kurze Zeit später wollte Andreas auch in die Box,
    jedoch kam es gleich in der Boxeneinfahrt zu einem zeitraubenden Stau,
    da sich ein Fahrer in der Boxengasse drehte.
    Die Fahrer, welche in der Boxeneinfahrt warten mussten, verloren wertvolle Zeit und
    somit auch den ein oder anderen Platz – sehr ärgerlich weil die Fahrer um jeden Punkt für die Fahrerwertung kämpfen.

    Nach den Boxenstopps ging es dann etwas ruhiger zu.
    Weniger Zweikämpfe aber viele Überrundungen.
    Die Überrundeten sind sehr nachsichtig gefahren und haben ausreichend Platz gemacht.
    Letztendlich gewann Roland Feher den zweiten Lauf auf der Strecke in Brands Hatch.
    Tizian Troike sicherte sich den zweiten Platz und Andreas Münch komplettierte das Podium.

    Am 24.01. und 31.01.2019 wäre laut dem realen DTM Kalender die Strecke „Misano“ an der Reihe.

    Da diese Strecke bei Raceroom leider nicht vorhanden ist, wird diese durch Moskau ersetzt.
    Ich habe diese Strecke mit Bedacht ausgewählt. Einfache Strecken können unsere Jungs immer fahren.
    Sie müssen gefordert werden, sonst wird’s ja langweilig und ich denke Moskau ist eine relativ anspruchsvolle Strecke.

    Ich freue mich auf jeden Fall. Ich hoffe doch die Fahrer auch;-)

    Bis dahin,

    Julia

    Rennaction direkt am Meer! Am 13.12. und 20.12.18 durften sich
    die Männer auf dem Circuit Zandvoort austoben.
    Ein abwechslungsreicher Mix aus schnellen und
    langsamen Passagen. Hügel, Bodenwellen und tückische Kuppen
    machen den Kurs zu einer Achterbahnfahrt.
    Auch wenn die Strecke sehr anspruchsvoll ist,
    unsere Männers haben beide Rennen super gemeistert.
    Sehenswert bis zur letzten Minute.

    Zu Anfang des ersten Rennens kam es zu einem
    Crash mit mehreren Fahrern.
    Zum Glück nicht viel passiert – für alle Fahrer ging es weiter.
    Bis zum Pflichtboxenstopp blieb es an der Spitze unverändert.
    Aufgrund einer Durchfahrtsstrafe Strafe musste Andreas Münch seinen
    ersten Platz an Tizian abgeben und kam hinter Roland Feher
    auf Position 3 aus der Boxengasse. Eine Weile konnte Tizian sich
    auf dem ersten Platz halten, flog dann jedoch ab,
    verlor etliche Plätze, Andreas überholte Roland und somit war
    Andreas wieder vorne. Diesen Platz konnte er bis zum Ende des
    Rennens behaupten und holte 25 Punkte.
    Roland Feher landete auf dem 2. Platz dicht gefolgt von
    Richard Szabo auf dem dritten Platz.
    Das Mittelfeld konnte sich auch sehen lassen.
    Schön anzusehende Zweikämpfe wie z. B. der Fight von Toni Berglas
    und Jens Wolters. Ein sehenswerter Lauf 1 auf dem Circuit Zandvoort.
    Nach Auswertung der Steward gab es keine Rennvorfälle und Bestrafungen.
    Lediglich die Leitplanke hat 5 Strafpunkte erhalten.
    Diese hat sich Maxi einfach in den Weg gestellt.:-)

    Am 20.12.2018 – der Zweite Lauf auf der Strecke in
    Zandvoort und das letzte DTM Rennen in dem Jahr 2018.
    Ein turbulenter Start – in der ersten Kurve kam es im
    Mittelfeld zu einem Crash, etliche Fahrer wurden darin
    verwickelt und es kam zu Positionswechseln.
    Der Polesetter Andreas Münch und Tizian von Zwei gestartet,
    konnten sich nach einem gelungenen Start einen Vorsprung verschaffen.
    Bis zum Boxenstopp in der 33 Minute ist Tizian
    konstant unter 1 Sekunde an Andreas dran geblieben.
    Durch einen missglückten Boxenstopp von Andreas,
    verlor Andreas 3 Plätze und landete vorerst auf Position 4.
    Konnte sich aber schnell wieder an die Spitze vorkämpfen.
    Tizian bis dato auf Platz zwei, misslang auch der
    Boxenstopp und erhielt obendrauf noch eine Durchfahrtsstrafe.
    Durchfahrtsstrafen gab es für die Fahrer in Fülle.
    Das Dreiergespann Tomas Stanek, Maxi Prodöhl und Tobias Klemm
    haben uns in der zweiten Hälfte des Rennens eine tolle Show geliefert.
    Ein Dreikampf der sich sehen lassen konnte.
    Maxi musste an der Start/Zielgeraden Millimeterarbeit
    an der Mauer leisten, sonst hätte er diese mitgenommen.
    Letzen Endes war Tobias derjenige,
    welcher sich drehte und einige Plätze verlor.
    Nach dem 55 minütigem Rennen sahen die Podiumsplätze wie folgt aus:
    1. Andreas Münch, 2. Josef Penzes und 3. Tizian Troike.
    Herzlichen Glückwunsch an die drei und ein großes
    Danke schön an alle Fahrer für ein actionreiches Rennen.
    Im neuen Jahr – 2019 – geht es dann in England mit Brands Hatch weiter.
    Eine neue Herausforderung, denn in der letzten Saison
    stand sie nicht in unserem Kalender.
    Ich bin gespannt wie die Männer diese Strecke
    in der Indy Variante meistern werden,
    hoffentlich mit viel Elan und tollen Fights.

    Das war´s auch schon wieder mit der DTM im Jahr 2018.
    Ich wünsche allen Fahrern ein
    besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Viele Grüße Julia

    Racing pur in der Nürnberger City – oder doch eher Chaos pur..?! 😀
    Am 22.11.2018 und 29.11.2018 durften die Jungs
    sich auf das „Fränkische Monaco“ freuen.
    Eine mit 2,3 km Länge sehr kurze Strecke und doch so viel
    Nervenkitzel für Fahrer und Zuschauer.
    Für schwache Nerven ist diese Strecke nicht geeignet.

    Der erste Lauf auf dem Norisring war schon sehr ereignisreich.
    Stan, der Experte an meiner Seite und ich haben ganz schön zu tun gehabt,
    bei so viel Action die besten Situationen und Szenen raus zu fischen.

    „Auf der Strecke kommt es auf das perfekte Setup an“ erklärten uns die Fahrer.
    Hoch motiviert gingen sie in das Erste Rennen.
    Leider hatten wir am Ende des Rennen drei Ausfälle zu verzeichnen,
    extrem verbeulte Autos und betrübte Fahrer.

    Das Auftaktrennen auf dem Norisring hatten sich die Männer wohl etwas anders ausgemalt.

    Ein Crash nach dem anderen, ständig diese „störenden Mauern“ im Weg,
    wo wirklich millimeterarbeit gefragt ist, um möglichst viel Speed mitzunehmen.

    Aufgrund der kurzen Strecke kam es zu sehr vielen Überrundungen.
    Infolgedessen kam die Blaue Flagge sehr oft zum Einsatz,
    welche bei dem einen oder anderen Fahrer gelegentlich nicht beachtet worden war.

    Andreas Münch fährt von der Pole aus den Sieg ein.
    Auf dem Zweiten Platz landete Josef Penzes und
    Dritter wurde trotz Crashverwickung dann doch noch Tizian Troike.

    Ich war mir sicher im 2. Lauf geht mehr –
    weniger Zwischenfällen und noch mehr Rennaction.
    Am 29.11.2018 konnten es uns die Fahrer dann beweisen.

    Doch gleich nach der ersten Kurve ein Crash im Mittelfeld,
    so begann der 2. Lauf am 29.11.2018.
    Nachdem der Start für einige nicht ganz so glatt lief,
    konnte man im Rennverlauf jedoch beobachten,
    dass sich dieses Mal deutlich weniger Unfälle ereignet haben,
    die Blauen Flaggen beachtet wurden und beim Überrunden Platz gelassen wurde.
    Es gab sicher den einen oder anderen Dreher,
    jedoch meist ohne Fremdverschulden.

    Auch in diesem Rennen gewann Andreas Münch souverän und
    bleibt weiterhin Führender in der Fahrerwertung.
    Zweiter wurde Roland Feher. Auf dem dritten Platz landete Josef Penzes.

    Was mich dieses Mal total begeistert hat, dass sich die Fahrer
    in den anschließenden Interviews positiv und zufrieden über das 2. Rennen äußerten.
    So darf es gerne öfter sein 🙂

    Nun verlassen wir den Stadtkurs und wechseln am 13.12.2018 und 20.12.2018
    zu der beliebten Dünenstrecke – denn Zandvoort steht auf dem Plan.

    Ich freue mich drauf!!

    Grüße Julia

    Am 11.10. und 18.10. zog es die Männer ins
    schöne Land Brandenburg auf den Lausitzring.
    Anschließend, am 01.11. und 08.11 ging die Reise
    ganz weit in den Süden nach Budapest, auf den Hungaroring.

    Zwei sehr unterschiedliche Strecken und ein gemeinsames Ziel,
    welches die Rennfahrer angestrebt haben:
    möglichst viele Punkte sammeln, Spaß haben und siegen 😉

    Auf dem Lausitzring konnten alle ins Ziel kommenden Fahrer punkten.
    Diese erhält man bis zum 16. Platz.

    Im 1. Lauf sind 16 Fahrer über die Ziellinie gekommen
    und im 2. Lauf waren es nur 14 Fahrer.

    Aufgrund der hohen Ausfallquote auf dem Lausitzring,
    hatten diejenigen Fahrer einen Vorteil, welche zwar etwas langsamer unterwegs waren,
    aber dennoch konstant gefahren sind und das Ziel erreichten.

    Die Ausfallquote auf dem Lausitzring war fast doppelt so hoch wie auf dem Hungaroring.

    Wobei der Hungaroring als relativ schwierige Strecke gilt und vom Fahrer viel fahrerisches Können abverlangt.
    Überholen ist auf der Strecke eine sehr prekäre Angelegenheit.

    Spannend bis zum Schluss waren alle vier Läufe.
    Spektakuläre Überholmanöver, leichte bis schwerwiegende Unfälle,
    tolle Duelle im Mittelfeld über die gesamt Renndistanz
    und zum Ende des Rennens viele erschöpfte Fahrer.

    Auf dem Lausitzring konnte sich Andreas Münch durchsetzen und gewann beide Läufe.
    Über den zweiten Platz durften sich jeweils einmal Tizian Troike und Roland Feher freuen.
    Dritter wurden jeweils Tizian Troike und Josef Penzes.

    Auf dem Hungaroring hatten die beiden Ungaren auf Ihrer Heimstrecke die Nase vorne.
    Im 1. Lauf sahen die Platzierungen wie folgt aus:
    1. Roland Feher, 2. Josef Penzes, 3. Andreas Münch.

    Im 2. Lauf durfte sich Josef Penzes über Platz 1, Andreas Münch über Platz 2 und
    Tizian Troike über den 3. Platz freuen.

    Audi liegt derzeit mit 331 Punkten vor Mercedes ( 246 Punkten ) und BMW (244 Punkten).

    Die Teamwertung wird vom BMW Team RMG mit Patricks Schmidts und Andreas Münch angeführt.

    Am 22.11. und 29.11. geht es weiter auf dem Norisring.

    Dieses Mal auf einer relativ „leichten“ Strecke mit nur wenigen Kurven..

    Ich freue mich drauf!

    Eure Julia

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