Turbulent – die DTM auf dem Norisring

julia

Racing pur in der Nürnberger City – oder doch eher Chaos pur..?! 😀
Am 22.11.2018 und 29.11.2018 durften die Jungs
sich auf das „Fränkische Monaco“ freuen.
Eine mit 2,3 km Länge sehr kurze Strecke und doch so viel
Nervenkitzel für Fahrer und Zuschauer.
Für schwache Nerven ist diese Strecke nicht geeignet.

Der erste Lauf auf dem Norisring war schon sehr ereignisreich.
Stan, der Experte an meiner Seite und ich haben ganz schön zu tun gehabt,
bei so viel Action die besten Situationen und Szenen raus zu fischen.

„Auf der Strecke kommt es auf das perfekte Setup an“ erklärten uns die Fahrer.
Hoch motiviert gingen sie in das Erste Rennen.
Leider hatten wir am Ende des Rennen drei Ausfälle zu verzeichnen,
extrem verbeulte Autos und betrübte Fahrer.

Das Auftaktrennen auf dem Norisring hatten sich die Männer wohl etwas anders ausgemalt.

Ein Crash nach dem anderen, ständig diese „störenden Mauern“ im Weg,
wo wirklich millimeterarbeit gefragt ist, um möglichst viel Speed mitzunehmen.

Aufgrund der kurzen Strecke kam es zu sehr vielen Überrundungen.
Infolgedessen kam die Blaue Flagge sehr oft zum Einsatz,
welche bei dem einen oder anderen Fahrer gelegentlich nicht beachtet worden war.

Andreas Münch fährt von der Pole aus den Sieg ein.
Auf dem Zweiten Platz landete Josef Penzes und
Dritter wurde trotz Crashverwickung dann doch noch Tizian Troike.

Ich war mir sicher im 2. Lauf geht mehr –
weniger Zwischenfällen und noch mehr Rennaction.
Am 29.11.2018 konnten es uns die Fahrer dann beweisen.

Doch gleich nach der ersten Kurve ein Crash im Mittelfeld,
so begann der 2. Lauf am 29.11.2018.
Nachdem der Start für einige nicht ganz so glatt lief,
konnte man im Rennverlauf jedoch beobachten,
dass sich dieses Mal deutlich weniger Unfälle ereignet haben,
die Blauen Flaggen beachtet wurden und beim Überrunden Platz gelassen wurde.
Es gab sicher den einen oder anderen Dreher,
jedoch meist ohne Fremdverschulden.

Auch in diesem Rennen gewann Andreas Münch souverän und
bleibt weiterhin Führender in der Fahrerwertung.
Zweiter wurde Roland Feher. Auf dem dritten Platz landete Josef Penzes.

Was mich dieses Mal total begeistert hat, dass sich die Fahrer
in den anschließenden Interviews positiv und zufrieden über das 2. Rennen äußerten.
So darf es gerne öfter sein 🙂

Nun verlassen wir den Stadtkurs und wechseln am 13.12.2018 und 20.12.2018
zu der beliebten Dünenstrecke – denn Zandvoort steht auf dem Plan.

Ich freue mich drauf!!

Grüße Julia

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